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Review zu Mass Effect: Andromeda

Hallo werte TestGeek-Leser,

zu allererst: Danke das ihr tatsächlich mein erstes Gamereview lest. An dieser Stelle möchte ich auch zur Sicherheit eine Spoilerwarnung aussprechen, falls ich doch mehr schreibe als gedacht.

Da ich die Ehre hatte bereits einen Tag vor Release, der übrigens heute (23.03.2017) ist, dieses Spiel in meinen Händen halten zu dürfen und es natürlich auch ausgiebig angespielt habe, werde ich natürlich meinen Eindruck mit euch teilen. Als Fan dieser Reihe bin ich natürlich mit großen Erwartungen an dieses Spiel gegangen und muss bereits nach wenigen Stunden Spielzeit sagen: Ich bin begeistert, allein das Setting, welches daraus besteht das verschieden Spezies sich auf dem Weg zur Andromedagalaxie gemacht haben um dort eine neue Heimat zu finden ist äußerst passend. Natürlich klappt dieses Vorhaben nicht auf anhieb und man muss sich neue Wege erkämpfen. Meine persönlichen Befürchtungen das aus dem Actionrpg ein klassisches Shooter-Game entwickelt hat, haben sich bis jetzt nicht bestätigt, aber ich muss auch erwähnen das ich noch nicht allzuweit gespielt habe.

In der englischen Synchronisation gab es tatsächlich so manch Überraschung, besonders für Game of Thrones-Fans. Man hat sich tatsächlich Natalie Dormer ins Boot geholt um die Ärztin Lexi T’Perro zu synchronisieren und sogar in gewisserweise ihr ein Gesicht zu geben.  Die deutsche Synchronisationliste ist leider noch nicht ganz bekannt, aber man kann sagen das BioWare wieder auf „altbekannte“ Stimmen setzt 🙂

Grafiktechnisch lässt sich nur soviel sagen das die im Vorfeld bemängelten Gesichtsanimationen definitiv zu wünschen übrig lassen, deswegen hoffe ich an dieser Stelle das sich BioWare wie bei Mass Effect 3 die Fan-Beschwerden zu Herzen nehmen und da eventuell einen Patch rausbringt der das behebt. Ansonsten ist es wunderbar anzusehen und lässt sich auf der Konsole (Ps4 in diesem Fall) sehr gut spielen.

Einige Neuerungen gab es natürlich auch: Jetpacks die den Bewegungsradius eindeutig erhöhen (Endlich kann ich ich durch die gegen springen :D) und die Bewegung im Kampf ist auch eindeutig flüssiger geworden. Die Entscheidungsfreiheit deinen Charakter zu „formen“ ist auch größer geworden, man kann zwar Anfangs die für Mass Effect übliche Rolle wählen, aber die komplette Entscheidung ob man nun komplett auf Biotik setzt oder eher auf Tech liegt beim Spieler.

Im Großen und Ganzen kann man sagen Mass Effect: Andromeda ist definitiv ein Spiel welches jeder Mass Effect-Fan gespielt haben sollte.  Wenn ich Punkte verteilen müsste würde ich dem Spieln glatte 8/10 Punkten geben, bedingt durch die echt gruseligen Gesichter (was auch irgendwie wieder lustig ist :D)

 

Danke fürs lesen! 😀

Über den Autor

Kerstin Twardoch

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